• Bedienlogik

    Bedienung leicht gemacht: Übersichtlich, eindeutig, robust.

Das Prinzip

Schlingmann setzt bei der Bedienung auf ein simples Prinzip: Ein Schalter – eine Funktion. Das Ziel dahinter: Jedem Bediener soll unmittelbar klar sein, welche Bedeutung ein Schalter hat. Egal zu welcher Tages- und Nachtzeit. Und egal, ob man das Fahrzeug seit 10 Jahren oder erst seit 10 Minuten kennt.

Verschiedene Ideen und Maßnahmen tragen dazu bei, die Bedienung so einfach und verständlich wie möglich zu gestalten:

  • Beschriftung mit deutschem Klartext:
    Die Klartextbeschriftung ermöglicht jedem Bediener, die Bedeutung und Funktion der jeweiligen Bedienelemente sofort zu erkennen.
  • Feste Anordnung und logische Aufteilung:
    Dank der festen und nach logischen Gruppen aufgeteilten Anordnung der Bedienelemente behalten Sie stets den Überblick. Sie finden die gewünschte Funktion immer an der gleichen Stelle wieder.
  • Verwendung einheitlicher Bedienelemente nach gängigen Industriestandards:
    Es finden ausschließlich Schalter und Bedienelemente Verwendung, die weitverbreiteten Industriestandards entsprechen und langjährig erprobt sind. Dies garantiert nicht nur eine langjährige und schnelle Ersatzteilversorgung, sondern auch einen einfachen und kostengünstigen Austausch im Reparaturfall. Das einheitliche, schlichte Design trägt zudem zu einem aufgeräumten und übersichtlichen Bedienfeld bei.
  • Modularer Aufbau:
    Dank des modularen Aufbaus ist die Integration von Sonderfunktionen problemlos darstellbar. Die Gestaltung der Bedienfelder kann auf Wunsch an Ihre individuellen Anforderungen angepasst werden.

Im Gegensatz zu Displaylösungen und Bedienterminals, deren Austausch nur als Ganzes möglich ist, können auf dieser Basis defekte Schalter je nach Bedarf einzeln ausgetauscht und ersetzt werden. Hinzu kommt, dass der Ausfall eines einzelnen Schalters keinen Einfluss auf die weiteren Bedienelemente hat. Die Folgekosten im Schadensfall werden so auf ein Minimum reduziert. Auf ein aufwändiges und fehleranfälliges CAN-Bus-System wird ausdrücklich verzichtet.

Pumpenbedienpult

Alle Funktionen der Feuerlöschkreiselpumpe werden über ein übersichtliches Pumpenbedienpult gesteuert, dessen Gestaltung und Einteilung auf der Fachempfehlung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) basiert.

Große, analoge Schalter ermöglichen eine Bedienung auch mit Handschuhen. Jedem Schalter ist dabei nur eine Funktion zugeordnet. In Verbindung mit der deutschen Klartextbeschriftung sorgt dieses Konzept für eine einfache und leicht verständliche Bedienung.

Niederschraubventile und Kugelhähne sind mit in das Bedienpult integriert. Tankfüllstandsanzeigen in LED-Technik bieten unabhängig von der Umgebungshelligkeit eine gute Ablesbarkeit – dank der automatischen Helligkeitsanpassung selbst bei direkter Sonneneinstrahlung. Die Druckanzeige für Ein- und Ausgang der Pumpe erfolgt mit großen, analogen Manometern. So hat der Maschinist stets alles im Blick.

Auch die Steuerung der Druckzumischanlage, des Stromerzeugers, der Umfeldbeleuchtung, der Heckabsicherung und weiterer Funktionen sind in das Pumpenbedienpult integriert und folgen dem gleichen, eingängigen Bedienkonzept. Zusammengehörige Bedienelemente werden gegliedert und klar von anderen Funktionen abgegrenzt.

Lichtmaststeuerung

Die Bedienung des pneumatisch ausfahrbaren Lichtmasts erfolgt über ein entnehmbares Bedienpult mit widerstandsfähigem Spiralkabel. Das Bedienpult ist in ein bruchsicheres Gehäuse integriert und mit großen, handschuhgerechten Schaltern versehen. Durch die konsequente Beschriftung mit deutschem Klartext erschließt sich die Bedienung auf Anhieb.

Auf Tastendruck fährt der Lichtmast bis zur gewünschten Höhe aus. Mittels Joystick können die Scheinwerfer bereits während des Ausfahrens präzise ausgerichtet werden. Nach Einsatzende fährt der Lichtmast auf Tastendruck automatisch wieder in die Fahrposition zurück. Kontrollleuchten am Bedienpult und am Armaturenbrett überwachen jederzeit den fahrbereiten Zustand.

Bedienelemente im Fahrerhaus

Die Bedienelemente im Fahrerhaus für Sondersignalanlage, Umfeldbeleuchtung, Heckwarneinrichtung und weitere Funktionen sind direkt in das Armaturenbrett integriert. Falls fahrgestellseitig nicht genügend Platz vorhanden sein sollte, werden die Schalter in eine speziell angefertigte Konsole integriert. Gegenüber abgesetzten Bedienterminals und Monitoren hat dies den Vorteil, dass kein zusätzlicher Platz im Fahrerhaus belegt oder das Sichtfeld des Fahrers eingeschränkt wird.

Alle Schalter, Taster und Kontrollleuchten sind leicht zugänglich und gut einsehbar angeordnet. Eindeutige Symbole bzw. deutscher Klartext deuten auf die jeweilige Funktion hin. Aufgrund der Größe und Kennzeichnung sind die Schalter auch während der Fahrt jederzeit gut erkenn- und bedienbar. Auf Wunsch ist auch die Integration von Füllstandsanzeigen für den Wasser- und Schaummitteltank in das Armaturenbrett möglich.

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